Nach dem Besuch der Lehrerbildungsanstalt in Wiener Neustadt ab 1904 Volksschullehrer in Wien; besuchte hier das Konservatorium (Kompositionslehre bei R. Fuchs), studierte nach dem Ersten Weltkrieg auch Musikwissenschaft (Promotion 1927); 1938 Ruhestand als Volksschuldirektor.
Ehrungen
- Österreichischer Staatspreis 1957
- Kulturpreis des Landes Niederösterreich 1961
Werke
Orchesterwerke (Suite Ewiger Wald), Chöre, Lieder, Kammermusik, Märchenoper Die drei Federn, Scherz Till Eulenspiegel einmal anders. – Teilnachlass in der Wienbibliothek im Rathaus.
Schriften
- Karl Czernys solistische Klavierwerke, Diss. Wien 1927
Literatur
- Erhart 1998
- Czeike 3 (1994)
- MGÖ 3 (1995)
- ÖMZ 20 (1965), 549 u. 26 (1971), 49
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Hasenöhrl, Franz (Pseud. Franz Höhrl)“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d09f (abgerufen am )
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