1927–33 Studium an der Wiener MAkad. (Abteilung Kirchenmusik, bei J. Lechthaler) und der Univ. (bei R. Lach, A. Orel); Lehramtsprüfung 1930, Promotion 1932. In Graz war er dann Lehrer an Höheren Schulen und Musiklehranstalten, später auch Dozent an der Hsch. für Musikerziehung und der MAkad. bzw. MHsch.
Ehrungen
- Österr. Staatspreis (Förderungspreis) 1952
- Joseph Marx-Preis des Landes Steiermark 1966
Werke
Messe, Motetten; Opern (Bel Repaire, Des Königs Schatten); Orch.-Werke (4 Sinfonien, 2 Konzerte für Streich-Orch.); Kammermusik; Chöre und Lieder.
Schriften
- Die instrumentale Volksmusik im Salzkammergut, Diss. Wien 1932, 1979
- Auffigstiegn – ohigfolln. Gstanzln und Gaßlreime 1936
- Hg.: Das Jodlerbuch 1936
Literatur
- W. Szmolyan in ÖMZ 25/10 (1970) 634
- StMl 1962–66
- F-A 1 (1974)
- MGÖ 3 (1995)
Abbildungen
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
4.9.2024Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Haager, Max“ (4.9.2024), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d005 (abgerufen am )
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