Frueauf, Mathes

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Bassist

War als Bassist in der fürsterzbischöflichen Hofkapelle in Salzburg beschäftigt. 1609 wurde sein „singen auf die welsche Manier“ gepriesen, ein Indiz dafür, dass unter Fürsterzb. Wolf Dietrich v. Raitenau endgültig neuere italienische Tendenzen (Monodie, geringstimmige geistliche Konzerte mit Basso continuo) nach Salzburg gelangt sind.

Literatur

Autorin

  • Barbara Boisits

Letzte inhaltliche Änderung

18.2.2002

Empfohlene Zitierweise

Barbara Boisits, Art. „Frueauf, Mathes“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001ce30 (abgerufen am )

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