War als Bassist in der fürsterzbischöflichen Hofkapelle in Salzburg beschäftigt. 1609 wurde sein „singen auf die welsche Manier“ gepriesen, ein Indiz dafür, dass unter Fürsterzb. Wolf Dietrich v. Raitenau endgültig neuere italienische Tendenzen (Monodie, geringstimmige geistliche Konzerte mit Basso continuo) nach Salzburg gelangt sind.
Literatur
- MGÖ 1 (1995)
- [Kat.] Fürsterzbischof Wolf Dietrich v. Raitenau Salzburg 1987, 1987, 305
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Frueauf, Mathes“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001ce30 (abgerufen am )
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