Studierte 1866–71 am Konservatorium der GdM Violoncello bei K. Schlesinger. 1878–1905 war er Mitglied des Wiener Hofopernorchesters und der Wiener Philharmoniker; musste seinen Dienst aufgrund von nicht näher genannter Dienstuntauglichkeit beenden. Sein Bruder Moritz Johannes (* 1852 Wien, † ?) studierte 1866/67 Generalbass und 1868/69 Kontrabass am Konservatorium der GdM. Eine Verwandtschaft zu J. und R. Fischhof konnte bislang (2014) nicht nachgewiesen werden.
Ehrungen
- k. u. k. Hofmusiker
Literatur
- Eisenberg 1893
- [Fs.] Wr. Philharmoniker 1842–1942 , 1942, 120
- www.geni.com (6/2014)
- Mitt. Archiv der Wr. Philharmoniker
- WStLA (Meldearchiv)
- eigene Recherchen (Jahresberichte des Konservatoriums der GdM)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
4.8.2014Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Fischhof, Josef“ (4.8.2014), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00314685 (abgerufen am )
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