Besuchte 1906–14 das Stiftsgymnasium Seitenstetten, wo er im Schülerorchester als Geiger, Bratschist und Cellist mitwirkte. 1914 trat er ins Wiener Schottenstift ein, wo er 1919 seine Primiz feierte (EA von A. Bruckners Messe in e-Moll und Te Deum im Stift auf Wunsch F.s). Studierte an der Univ. Wien Theologie, Philosophie, Biologie, Mathematik und Physik; 1923 Dr. phil. und 1924 Lehramtsprüfung. Ab 1924 Lehrtätigkeit am Schottengymnasium, 1930–38 Chorregent der Schottenkirche. 1938–60 unterrichtete F. Liturgie und Latein an der kirchenmusikalischen Abteilung der Wiener MAkad.
Schriften
Literatur
- Chorbll. 4/5 (1949), 17
- SK 7/4 (1959/60), 183, 16/2 (1968/69), 73
- Taufbuch Tom. VIII der Pfarre Steinakirchen am Forst, fol. 97
- Mitt. Archiv MUniv. Wien
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
29.4.2015Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Figlhuber, P. Amand OSB (Franz)“ (29.4.2015), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00324258 (abgerufen am )
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