Nach dem Studium am Konservatorium in Wien (Violine, Zither, Trompete) Engagement bei K. Gaudriot in der RAVAG; ging 1939 nach Berlin, während des Krieges Arrangeur des Deutschen Tanz- und Unterhaltungsorchesters. Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete er in Österreich ein eigenes Ensemble (Solotrompete und Streicher) und arbeitete für Rundfunk (eigene Sendung Abends in der kleinen Bar) und Fernsehen.
Ehrungen
- Prof.-Titel 1974
Werke
U-Musik (Ein Chanson aus Paris; Sieben weiße Nelken; Das verliebte Trompetenecho; Prelude for Trumpet; Tausend Melodien; San-Francisco-Ouvertüre); Tanzmusik; Wienerlieder (Alle Wege führen nach Wien; Mei Verjüngungskur; Schani spiel auf); Filmmusik.
Literatur
- Czeike 2 (1993)
- Lang 1986
- F-A 1 (1974)
- Riemann 1972
- Slg. Moißl
- Hauenstein 1976
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Ferstl, Theo“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cd55 (abgerufen am )
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