War zunächst in Klagenfurt und Mailand im Staatsdienst, lebte dann als Privatmann und Verwalter seiner Güter und industriellen Unternehmungen in Kärnten, Venedig, Wien, Salzburg und Brüssel. 1834–48 war E. Musikdirektor des Musikvereins für Kärnten, wo er wegen seiner Bevorzugung der Opernmusik auch auf Widerspruch stieß.
Werke
mehrere Lieder.
Schriften
- Gedanken über Staat und Religion. Das Tagebuch des Grafen F. E. aus dem Jahr 1848 (Hg. F. Hauptmann) 1976
Literatur
- G. Antesberger, Klagenfurter Musikleben in der ersten Hälfte des 19. Jh.s 1978
- ÖBL 1 (1957)
- MGÖ 2 (1995)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Egger, Ferdinand Graf von“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cc60 (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

