Sängerknabe in den Benediktinerstiften Göttweig und Melk, besuchte das Gymnasium in Krems; 1916/17 und 1919–22 Kirchenmusikstudium bei V. Goller und M. Springer an der Kirchenmusikabteilung der Wiener MAkad. in Klosterneuburg; ab 1926 Regens chori an der Langenloiser Pfarrkirche.
Ehrungen
- Kulturpreis des Landes Niederösterreich 1960
Werke
lateinische und deutsche Messen, 10 Symphonien (Melker Studenten-Symphonie, Göttweiger und Klosterneuburger Symphonie), Orgelwerke, Frauenchöre, Lieder.
Literatur
- Erhart 1998
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Durstmüller, Fritz“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cc24 (abgerufen am )
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