Ab 1779 in Varese/I Operndirigent; 1786 Geiger in Zürich/CH; ging 1787 nach Russland; Mitglied der Kapelle des Fürsten Grigorij Alexandrowič Potëmkin und Lehrer an der MAkad. in Jekaterinoslav/RUS (Dnipropetrovsk/UA). 1791 ging C. als Orchesterdirigent italienischer Opern nach Wien, 1797–1805 Mitglied der Hofkapelle. Karl v. Beethoven bezeichnet ihn 1802 auch als Geigenlehrer des Grafen M. v. Fries.
Werke
Violinwerke.
Literatur
- MGG 15 (1973)
- 4 (2000)
- NGroveD 6 (2001)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Conti, Giacomo“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cb1d (abgerufen am )
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