Studierte Jus, Kunstgeschichte und Archäologie an der Wiener Univ. (Dr. phil.). B. veranstaltete Lesungen moderner Literatur und – seit 1912 als Leiter des Vereines für Kunst und Kultur – Konzerte mit Werken A. Schönbergs. Seit 1918 war er in verschiedenen Funktionen am Wiener Burgtheater tätig (1945 interimistischer, dann stellvertretender Direktor), 1929–31 auch Prof. am Reinhardt-Seminar. B. schrieb Romane, Lyrik, Essays und Monographien.
Ehrungen
- Ehrenmitglied Wiener Burgtheater 1949
Werke
G. Trakl 1917; Der Thespiskarren 1943; R. Aslan und das Burgtheater 1946; Mimus Austriacus 1962; Romane Wolf Dietrich 1919, Die Dampftramway 1946; 24 Sonette 1949.
Literatur
- Czeike 1 (1992)
- MGÖ 3 (1995)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Buschbeck, Erhard“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f9a9 (abgerufen am )
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