Begann seine Laufbahn 1899 an diversen mährischen und schlesischen Theatern. 1909 wechselte er nach Wien (Johann Strauß-Theater, Apollo-Theater, ab 1928 Bürgertheater); 1929 holte ihn H. Marischka an das Theater an der Wien (Gastspiele in Budapest und Zürich/CH, Filme). 1938–45 mit Berufsverbot belegt, startete B.1945 am Wiener Raimundtheater ein erfolgreiches Comeback. Er war als Komiker maßgeblich am Erfolg vieler Operetten beteiligt (Czardasfürstin, Der fidele Bauer, Fürstenkind, Paganini, Hollandweibchen); B. stand über 2000-mal in Operetten auf der Bühne.
Literatur
- K-R 1997
- Czeike 1 (1992)
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Brod, Max“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f961 (abgerufen am )
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