Blumauer, Aloys

* 22.12.1755 Steyr/OÖ, † 16.3.1798 Wien

Schriftsteller

1772 Eintritt in den Jesuitenorden in Wien, Jusstudium. 1782–93 Zensor unter G. v. Swieten, ab 1780 Mitarbeiter der Hofbibliothek, übernahm 1793 R. Gräffers Buchhandlung. Wurde bekannt durch seine Gedichte, die z. T. auch vertont wurden (u. a. Lied der Freyheit von W. A. Mozart). Verkehrte auch im Haus von F. v. Greiner.

Werke

Trauerspiel Erwin von Stein (1780 Burgtheater), Zwischenaktsmusik von J. Schenk; Gedichte; Hg. von Zeitschriften (Wienerischer Musenalmanach, Journal für Freymaurer).

Literatur

Abbildungen

Autorin

  • Andrea Harrandt

Letzte inhaltliche Änderung

18.2.2002

Empfohlene Zitierweise

Andrea Harrandt, Art. „Blumauer, Aloys“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001ff39 (abgerufen am )

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