Studium an der Wiener MAkad. und am Prayner-Konservatorium. Trat ab 1945 als Gitarrist in verschiedenen Formationen (F. Fox, J. Fehring), als Studiomusiker der RAVAG und ab 1955 im ORF auf (K. Farkas, H. Conrads) und ab 1958 mit eigenen Ensembles auf (Schönbrunner-Schrammeln, Papa Bilecks Band, Bühnenmusikensemble für die Wiener Festwochen).
Werke
Hörspiele und Fernsehmusik (Rebell in der Soutane, Methoden der Geschichte, Spanische Impressionen); Lieder (v. a. Wienerlieder); Tänze; Schlager.
Literatur
- Lang 1986
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Bileck, Franz“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f894 (abgerufen am )
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