Über seine Jugend und frühe Ausbildung ist nichts bekannt. Am 5.10.1706 legte er im Kloster Garsten die Profess ab, worauf er nach Salzburg zum Studium an die Univ. gesandt wurde. Wieder zurück, feierte er am 29.6.1711 in Garsten Primiz und wurde zum sog. Kleinprofessor und Chorregenten ernannt. 1716 erfolgte die Berufung B.s zum Küchenmeister und 1722 jene zum Pfarrer von Großraming/OÖ. Kurz vor seinem Tod kehrte er in das Kloster Garsten zurück.
Literatur
- E. Koch, Biographien. Biographische Denkmäler vom aufgehobenen Stifte Steyr-Garsten, hg. v. G. Garstenauer 2011, 294
- Taufbuch 1667–1715 der Pfarre Gmunden, pag. 331
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
26.1.2023Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Baumgartner (Paumgartner), Adam OSB (Johann)“ (26.1.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x003e0251 (abgerufen am )
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