Vom 1.4.1701 bis zum 1.10.1711 Tenor an der Wiener Hofkapelle. Er trat u. a. in dem Oratorium Gioseffo (1706) von F. Conti (als Noafa) und in den Opern L'Etearco (1707) von G. Bononcini und Chilonida (1709) von M. A. Ziani auf. Am 1.10.1705 war er Zeuge bei der Hochzeit des Wiener Hofkomponisten und Theorbisten F. Conti und dessen erster Frau Theresia Kugler von Edelfeld (ca. 1684–1711) sowie im Oktober 1714 Zeuge dessen zweiter Frau Maria Landini.
Literatur
- Walther 1732
- Köchel 1869
- L. v. Köchel, Johann Josef Fux 1872
- R. Topka, Der Hofstaat Kaiser Karl VI. , Diss. Wien 1954
- EitnerQ 1 (1900)
- A. Koczirz in StMw 1 (1913), 287 u. 289
- D. Glüxam in StMw 48 (2002)
- R. Haas, Wiener Musiker vor und um Beethoven 1927, 7
- Knaus 3 (1969)
- Knaus 1969a
- WStLA (G. Gugitz, Auszüge aus dem TBP 18. Jh. [Archivbehelf])
- Mitt. H. Seifert
Autorin
- Dagmar Glüxam
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Dagmar Glüxam, Art. „Barbaretti (Barberetti), Giovanni Battista“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001fc53 (abgerufen am )
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