Studierte Jus in Graz und Prag (Promotion 1913), Kompositionsunterricht in Teplitz (Johannes Reichert), Dresden/D (Kurt Striegler, J. G. Mraczek), Prag (A. Hába, V. Novák) und Wien (H. Gál); bis 1945 Jurist in Rumburg (Rumburk/CZ), 1946–49 in Löbau/Sachsen, lebte ab 1949 in Rüdesheim am Rhein/D, ab 1958 in Frankfurt a. M./D, ab 1963 in Höchberg in Franken, ab 1975 in Bonn.
Werke
Vokal- u. Klavierwerke.
Literatur
- LdM 2000
- Kürschner 1954
- F-A 1 (1936)
- W. Hader in Schriftenreihe zur Sudentendeutschen Musik 4 (1983)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Bammer, Johannes“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f7ce (abgerufen am )
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