A. war 1653–59 im Dienste Erzhzg. Ferdinand Karls in Innsbruck, wo er für A. Cesti die Libretti zu Mars und Adonis, L’Argia und La Dori schrieb. V. a. letztere Oper gehört zu den bekanntesten des 17. Jh.s; 1659 kehrte A. nach Italien zurück.
Literatur
- NGroveD 1 (2001)
- NGroveDO 1 (1992)
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Apolloni, Giovanni Filippo“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f712 (abgerufen am )
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