Aufgewachsen in Hall/T, studierte am Konservatorium in Innsbruck Klavier (Maria Auer, Hans Leygraf) sowie Harmonielehre und Kontrapunkt (K. Koch) und ab 1947/48 am Mozarteum in Salzburg ebenfalls Klavier (W. Keller) sowie Komposition (Carl Orff). 1951–54 unterrichtete Z. an der MSch. Innsbruck, ab 1954 war er als Hauskomponist beim Südwestfunk in Baden-Baden tätig, wo er seither lebte.
Ehrungen
- Karl-Sczuka-Preis des Südwestfunks 1955, 1961 u. 1974
- Hörspielpreis der Kriegsblinden 1964, 1978 u. 1980
- Prix Italia 1981
- Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich 2011
- Billy Wilder Award der Filmakademie Wien 2011
Werke
Bühnen- u. Hörspielmusiken, Musik zu Fernsehsendungen, Filmmusik, Klavier- u. Kammermusik, Lieder. – Nachlass im Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Univ. Innsbruck.
Literatur
- MaÖ 1997
- Goertz 1994
- A. Riester in ÖMZ 25 (1970)
- MGÖ 3 (1995)
- http://de.wikipedia.org/ (1/2018)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
15.1.2018Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Zwetkoff, Peter“ (15.1.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e7d2 (abgerufen am )
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