Sohn des „Hofstötters“ Jacob und der Magdalena Z. Über seine Ausbildung ist nichts bekannt. Bei seiner Verehelichung mit der Marktrichtertochter Maria Anna Fraunperger am 1.2.1746 ist er als „Ludimagister“ von Wimsbach genannt. Das Amt des Schulmeisters und Organisten übte er bis zu seinem Tod aus. Seine Grabplatte findet sich an der Pfarrkirche in Wimsbach. Auf dieser wird er als guter Musiker gelobt.
Gedenkstätten
- Grabplatte an der Pfarrkirche Bad Wimsbach-Neydharting
Werke
Tantum ergo, e-Moll (A-KR F 18/31).
Literatur
- H.-W. Schmitz, Passauer Musikgesch. 1999, 522
- Taufbuch 1709–36 der Pfarre Pfarrkirchen im Mühlkreis, pag. 45
- Trauungsbuch 1724–84 der Pfarre Wimsbach, pag. 366
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
12.2.2018Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Zinhobl, Andreas Gottlieb“ (12.2.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x002a982e (abgerufen am )
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