Kompositionsstudium 1963–68 an der MHsch. in Poznań bei Stefan B. Poradowski und Andrzeij Koszewski, 1969–73 bei E. Urbanner an der Wiener MHsch., 1978–80 elektroakustische Musik bei D. Kaufmann. Seine zahlreichen Werke, die unter dem Einfluss der Zweiten Wiener Schule stehen, wurden in vielen Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien aufgeführt, u. a.: Deutschland-Festival Mitte Europa, Bratislava – Melos Epos, Wien – Hörgänge, Salzburg – Aspekte und Salzburger Festspiele 2003 (Concerto Doppio op. 67. f. Hf., Pos. u. Kammerensemble). Seine Werke wurden auch von über 20 Rundfunkstationen aufgenommen (u. a.: ORF, NHK, Radio France, Polnischer und Dänischer Rundfunk). W. lebt (2006) seit 1971 in Wien.
Ehrungen
- Theodor Körner-Preis 1977
- 2. Preis beim Hausmusikwettbewerb des Wiener Volksbildungswerkes 1980
- Preis f. Kunst des Adolf Schärf-Fonds 1984
- 1. Preis beim Internationalen Chorkomponistenwettbewerb des Österr. Arbeitssängerbundes 1988
Werke
ca. 70 opp.: Solo, Duos, Orchesterwerke, Kammermusik, Lieder (s. Tbsp.).
Literatur
- MaÖ 1997
- NGroveD 27 (2001)
- J. Breitner, Der Kompositionsstil v. Z. W. in seiner Sololit. m. Klavier,Dipl.arb. Wien 1996
- Goertz 1994
- E. Jensik/St. Viator in ÖMZ 43 (1988)
- MGÖ 3 (1995)
- pers. Mitt. Z. W
Hörbeispiele
Autor
- Piotr Szalsza
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2006Empfohlene Zitierweise
Piotr Szalsza, Art. „Wysocki, Zdzisław“ (15.5.2006), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e758 (abgerufen am )
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