Studierte Medizin (abgebrochen) und 1968–72 an der Wiener Akad. für angewandte Kunst bei Wolfgang Hutter (Diplom). Musikalisch Autodidakt, ist er seit 1972 als Liedermacher tätig und gilt als einer der Mitbegründer des Austro-Pop (mit Gummizwerg gelang ihm 1972 ein Top-Hit). Ab 1977 arbeitete er v. a. als Maler auf einem Bergbauernhof in Kolbnitz im Mölltal/K, derzeit (2012) lebt er als freischaffender Maler in Berndorf/NÖ; zahlreiche Ausstellungen. Seit 1995 produziert er seine CDs selbst.
Werke
Alben Ich male meine Welt 1972, Regenbogen 1973, Gestern 1975, Es war, es ist und es wird sein 1979, Sprechverbot 1981, Der Himmel ist offen 1995, Cuba Libre 2000.
Literatur
- Lang 1986
- www.heinrich-walcher.at (3/2006)
- http://heinrich-walcher.com (1/2012)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
18.1.2012Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Walcher, Heinrich“ (18.1.2012), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00137190 (abgerufen am )
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