Sie war zunächst Beamtin, erst ab 1920 erhielt sie neben einem Musik- und Klavierstudium (auch Sprachen und Kunst) eine Gesangsausbildung von Marie Seyff-Katzmayr und Luise von Fränkel-Ehrenstein. Ab 1923 war sie v. a. als Konzertsängerin in Österreich (Wien), aber auch in Deutschland, der Tschechoslowakei und der Schweiz erfolgreich. 1926/27 trat sie an der Volksoper Wien auf, 1930 und 1937 wirkte sie bei den Salzburger Festspielen mit. Später gab sie auch Unterricht.
Ehrungen
- Große Silberne Schubert-Medaille des Wiener Schubertbundes
Literatur
- K-R 1997
- Kürschner 1954
- Müller-Asow 1929
- F. Planer (Hg.), Das Jb. der Wr. Ges. 1929
- DBEM 2003
- Mitt. MA 43, Wr. Zentralfriedhof
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2006Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Stransky (geb. Holas), Josefine“ (15.5.2006), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e3be (abgerufen am )
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