In Innsbruck ausgebildet, war er als Lehrer und Organist in Schenna (Scena/I), Latsch (Laces/I), St. Pauls (Eppan/I) und (ab 1849) in Meran tätig. Einen Großteil seiner weit verbreiteten (romantischen) Kirchenwerke veröffentlichte er unter dem Pseudonym L. B. Est. (= Land Bassist Etienne Stocker) bei Anton Böhm & Sohn in Augsburg/D.
Werke
Kirchenmusik.
Literatur
- E. Knapp, Kirchenmusik Südtirols – Südtiroler Kirchenmusikkomponisten im musikgeschichtlichen Zusammenhang 1993
- G. J. Waldner in K. Drexel/M. Fink (Hg.), Musikgesch. Tirols 2 (2004)
Hörbeispiele
Autor
- Rudolf Flotzinger
Letzte inhaltliche Änderung
15.11.2006Empfohlene Zitierweise
Rudolf Flotzinger, Art. „Stocker, Stefan (Pseud. L. B. Est.)“ (15.11.2006), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0013728b (abgerufen am )
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