Trat 1805 in das Benediktinerstift Melk ein, wo er nach der Priesterweihe zunächst als Professor an der theologischen Lehranstalt wirkte. Um 1818 war er Bibliothekar im Stift und wird als „sinn- und kunstvoller Fortepianist und Tenorist“ bezeichnet. Er spielte auch Violine und Orgel.
Literatur
- Wurzbach 39 (1879)
- R. Flotzinger in MusAu 3 (1982)
- Freeman 1989
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
6.11.2006Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Stipa, P. Robert OSB“ (6.11.2006), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0013711b (abgerufen am )
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