Stipa, P. Robert OSB

* 29.11.1781 Wien, † 11.2.1850 Melk/NÖ

Geistlicher und Musiker

Trat 1805 in das Benediktinerstift Melk ein, wo er nach der Priesterweihe zunächst als Professor an der theologischen Lehranstalt wirkte. Um 1818 war er Bibliothekar im Stift und wird als „sinn- und kunstvoller Fortepianist und Tenorist“ bezeichnet. Er spielte auch Violine und Orgel.

Literatur

  • Wurzbach 39 (1879)
  • R. Flotzinger in MusAu 3 (1982)
  • Freeman 1989

Autor

  • Christian Fastl

Letzte inhaltliche Änderung

6.11.2006

Empfohlene Zitierweise

Christian Fastl, Art. „Stipa, P. Robert OSB“ (6.11.2006), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0013711b (abgerufen am )

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