Studium an der Hartford School of Music und an der Columbia Univ., New York/USA (dort Auftritte u. a. in zeitgenössischen Opern), 1948 Debüt als Konzertsängerin, 1949 in Rundfunksendungen Opernpartien unter A. Toscanini, Bühnendebüt 1951 in Florenz/I. 1951/52 sang sie am Stadttheater Basel/CH, ab 1952 Mitglied der Wiener Staatsoper. Gastspiele führten sie an die großen europäischen und amerikanischen Opernhäuser, 1952–60 zu den Salzburger Festspielen , 1953–71 zu den Festspielen von Aix-en-Provence/F, daneben wirkte sie als Solistin oft in Oratorien, Passionen, Messen etc. mit. 1971 verabschiedete sie sich in Trier/D von der Bühne. St.-R. ist v. a. in Partien von Opern W. A. Mozarts und R. Strauss’ bekannt geworden.
Gedenkstätten
- Grab ehrenhalber am Friedhof der Feuerhalle Simmering (Wien XI)
Ehrungen
- Concours Lausanne/CH 1951
- österr. Kammersängerin 1962
- Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
- Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich
Literatur
- K-R 1997, 2000 u. 2002
- R. Celletti/G. Gualerzi (Hg.), Le Grandi Voci 1964
- NGroveD 24 (2001)
- Riemann 1975
- [Kat.] 100 Jahre Wr. Oper 1969, 220
- Ulrich 1997
- www.derstandard.at (25.7.2007)
- Mitt. Hansjörg Rost (4/2025)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
13.8.2025Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Stich-Randall, Teresa“ (13.8.2025), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e379 (abgerufen am )
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