Mit 6 Jahren erster Musikunterricht vom Vater Franz St., einem Geiger und Organisten. 1942–44 und 1945–50 studierte er an der MHsch. Mozarteum Salzburg (u. a. bei E. Kornauth, J. N. David und C. Bresgen; Diplom für Musikerziehung und Orgel). 1950 gründete er die Kindersingschulen in Linz und Steyr. 1955–91 war St. Stiftsorganist und Regens chori im Stift St. Paul im Lavanttal. Er war über 30 Jahre Musikerzieher am Stiftsgymnasium St. Paul und 1978–93 Leiter der Landes-MSch.n St. Paul und Lavamünd/K (Pensionierung 1993). Komponierte v. a. geistliche Musik und Gelegenheitswerke.
Ehrungen
- Ehrennadel in Gold der Marktgemeinde St. Paul i. L
Werke
Messen, Chorwerke, Kirchenoper Vita vitalis 1986/87; 2 Klavierkonzerte; Danziger Symphonie f. Org. u. Orch.; Kammermusik; Orgelwerke; Lieder.
Literatur
- MaÖ 1997 [mit WV]
- ÖMZ 46 (1991), 137
- N. Fheodoroff in MusAu 10 (1991)
- http://www.steppan.info/ (1/2017)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
15.1.2018Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Steppan, Hubert“ (15.1.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e36f (abgerufen am )
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