Sang 1968–71 in der Band Mephisto von Thomas Spitzer sowie bis 1973 in der Rockband Mashuun. St. komponierte, schrieb und spielte für Theaterproduktionen. 1979–83 als Nachfolger von Wilfried Sänger bei der Gruppe Erste Allgemeine Verunsicherung. 1978 als Stony Becker Versuch einer internationalen Solokarriere, im gleichen Jahr Mitbegründer und seither Sänger und Gitarrist der Gruppe STS. Daneben veröffentlichte er ab 1990 mehrere Soloalben.
Ehrungen
- bester Texter Österreichs 1985
- Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich 2012
Werke
Hat alles auf der Welt sein Preis, Überdosis G’fühl, Irgendwann bleib i dann dort, Kalt und kälter, Großvater, He Sunn; Soloalben (Einmal im Leb’n 1990, S. 1994, Stationen 1997); Musik f. Kinder- u. Jugendstücke (f. das Grazer Schauspielhaus, Rock-Märchen Grimmige Zeiten [T: Th. Spitzer] f. das Landestheater Salzburg); Musical Glück [T: Reinhard P. Gruber] 1997; Alben Einmal im Leb’n 1990, Steinbäcker 1994, Stationen 1997, Bilder an der Wand 2010, Ja eh 2016, Alles live 2020.
Literatur
- Lang 1986
- https://gertsteinbaecker.at/ (1/2022)
- https://de.wikipedia.org (1/2022)
Autorinnen
- Barbara Boisits
- Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
30.8.2005Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Monika Kornberger, Art. „Steinbäcker, Gert (eig. Gerhard)“ (30.8.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e34b (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

