Erhielt ihre Ausbildung ab 1976 an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater bei E. Brexner sowie bei Stanley Williams in New York /USA und Marika Besobrasova in Monte Carlo/MC. 1979 wurde sie als jüngstes Mitglied in das Ballett der Wiener Staatsoper aufgenommen, 1983 erfolgte ihr Durchbruch an der Seite von R. Nurejew in Schwanensee. 1984 wurde St. Solotänzerin und 1990 1. Solotänzerin an der Staatsoper. Im Herbst 2000 musste sie ihre aktive Karriere verletzungsbedingt beenden, 2001 war sie für die Einstudierung des Balletts Giselle (Choreographie und Inszenierung: Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa) an der Staatsoper verantwortlich.
Ehrungen
- Ehrenkreuz f. Wissenschaft u. Kunst I. Klasse 2001
Literatur
- Raab 1994
- Schneider 1985
- Personenlex. Öst. 2001
- Wr. Staatsoper. Opernjournal Nr. 45 (Jänner 2001)
- österreich tanzt 2001
- Der Standard 4./16.12.2001
- Ulrich 1997
- http://kultur.orf.at/orfon/kultur/001227-4719/4711txt_story.html (8/2005)
- www.theresianum.ac.at (8/2005)
- WStLA (Biographische Slg.)
- Mitt. Wr. Staatsoper
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
30.8.2005Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Stadler, Brigitte“ (30.8.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e319 (abgerufen am )
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