Absolvierte die Lehrerbildungsanstalt Salzburg und studierte am Mozarteum u. a. bei J. F. Hummel. Er war als Schuldirektor in Maxglan/Sb und Salzburg tätig, daneben 1912–37 Chormeister der Salzburger Liedertafel (Aufführungen von J. S. Bach, W. A. Mozart, R. Strauss) und Leiter von J. F. Hummels Damensingverein. 1928 komponierte er nach einem Text von A. Pichler die Salzburger Landeshymne (Hymnen).
Gedenkstätten
- Ernst-Sompek-Straße (Salzburg)
Werke
Männerchöre, Männerquartette (auf Mundarttexte), Lieder; Streichquartett; Militärmarsch.
Literatur
- Kürschner 1954
- Müller-Asow 1929
- F-A 2 (1978) [Sompet]
- F. Grasberger, Die Hymnen Österreichs 1968
- Schneider 1935
- F. J. Ewens, Lex. des dt. Chorwesens 1954
- ÖL 1995
- Salzburger KulturL 2001 [Landeshymne]
- www.salzburg.gv.at (8/2005)
- www.salzburger-liedertafel.at (4/2009)
Abbildungen
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
4.9.2024Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Sompek, Ernst“ (4.9.2024), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e2c3 (abgerufen am )
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