Studierte Komposition am Konservatorium derStadt Wien sowie Musikwissenschaft und Pädagogik an der Univ. Wien (Dr. 1993). Seit 1983 als (Musik-)Kritiker bei der Presse tätig (ab 1989 Leiter des Kulturressorts. Lehraufträge an der Wiener MHSch./MUniv., der Univ. und des Konservatoriums der Stadt Wien. S., der auch für den ORF tätig ist, ist seit 2002 Präsident der Franz-Schmidt-Gesellschaft (2005).
Schriften
- Paul Hindemiths Liederzyklus „Marienleben“ und seine beiden Fassungen als Beispiel für den Stilwandel der Musik in der 1. Hälfte des 20. Jh.s,Diss. Wien 1993
- Das Haus am Ring. Die Wr. Oper 1996
- Wr. Walzer zum Quadrat: Die Johann-Strauss-Metamorphosen von Leopold Godowsky. Ein Feuilleton zur Musikästhetikin E. T. Hilscher (Hg.), [Fs.] Th. Antonicek 1998
- gem. m. H. Knaus, Wien 1848. Reportage einer Revolution 1998
- gem. m. H. Knaus, Johann Strauß 1999
- Mehr als zwölf Töne: Arnold Schönberg 1998
- Beethovens Klaviersonaten: 32 Hörerlebnisse 2000
Literatur
- Who is who in Öst. 1997
- Kulturjournalisten-Hb. 1987 f. Österreich
- MGÖ 3 (1995)
- www.music.at (10/2005)
- Mitt. Franz-Schmidt-Ges
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
30.10.2005Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Sinkovicz, Wilhelm“ (30.10.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e28f (abgerufen am )
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