Über Jugend und frühe Ausbildung Sch.s ist nichts bekannt. Am 15.8.1740 legte er im Kloster Garsten die Profess ab, ging aber dann nach Admont. Zurück in Garsten, feierte er am 6.1.1745 Primiz. 1747–49 war er dort Chorregent und Professor der Lateinschule. 1755 wurde Sch. Novizenmeister und 1756 Subprior. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1758 als Vikar nach Frauenstein. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Tod.
Literatur
- E. Koch, Biographien. Biographische Denkmäler vom aufgehobenen Stifte Steyr-Garsten, hg. v. G. Garstenauer 2011, 323f
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
2.9.2022Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Schweinzer, Johannes Nepomuk OSB“ (2.9.2022), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x003da9dd (abgerufen am )
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