Erhielt ihre Ausbildung an der Deutschen MAkad. in Prag, wo sie vom Direktor Fidelio F. Finke gefördert wurde und 1924–31 Stipendiatin war (Meisterklassen für Klavier und Komposition). Als Pianistin machte sie ab 1927 auf sich aufmerksam, ihre Kammermusikwerke wurden im Rahmen der Prager Auftakt-Konzerte aufgeführt und von der Kritik (u. a. Prager Tagblatt) positiv rezensiert. Sch. war auch als Klavier- und Theorielehrerin tätig. Sie publizierte im Prager Auftakt und war als Nachfolgerin ihres Förderers Erich Steinhard Korrespondentin der Berliner Zeitschrift Die Musik.
Ehrungen
- Preis des Prager Literarisch-Künstlerischen Vereins f. das Konzert f. Kl. u. Kammerorch
Werke
Werke f. Kammerorch. (Konzert f. Kl. u. Kammerorch. 1929/30); Klavierwerke (Suite, Sonate); Kammermusik (Sonaten f. V. u. Kl.).
Schriften
- Debussy als expressiver Gestalterin Der Auftakt 13 (1933), H. 1/2
Literatur
- ÖBL 11 (1999)
- LdM 2000 [Foto]
- F-A 1936
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Schwarz, Friederike“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e1fe (abgerufen am )
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