War möglicherweise in Wien tätig. Lieferte 1780 eine Oboe für G. Triebensee nach Krumau (Český Krumlóv/CZ), wo J. A. v. Schwarzenberg eine berühmte Harmoniemusik hatte. Zwei Oboen von Sch. befinden sich im Stift Melk. Sch. ist nicht mit dem Leipziger Instrumentenbauer Johann Gottfried Benedikt Sch. (1735–61) zu verwechseln.
Literatur
- W. Waterhouse, The New Langwill Index 1993
- R. Hellyer in The Galpin Society Journal 28 (1975), 57
- MGÖ 2 (1995)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Schumann, Christian“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001e1da (abgerufen am )
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