Privater Musikunterricht in Wien (1903–12 Violine, Klavier, danach Flöte: 1913/14 bei Hans Pokrikowski, 1919–22 bei A. v. Leeuwen, 1922/23 bei Fritz von Leeder). 1914–18 Kriegsteilnehmer. Ab 1921 Soloflötist im Wiener Symphonieorchester (seit 1933 Wiener Symphoniker), ab 1924 Korrespondent der Zeitschrift The Flutist in Asheville/USA. 1938 Emigration (Exil) in die Türkei (Lehrer und Orchestermusiker in Ankara-Yenişehir). 1947 Wiedereinstellung bei den Wiener Symphonikern, bis 1956 auch künstlerischer Direktor, 1962 pensioniert.
Ehrungen
- Silberne Ehrenmedaille der Stadt Wien
- Prof.-Titel
Literatur
- Kürschner 1954
- [Fs.] Wr. Symphoniker 1900–1960, 1960
- Mitt. Archiv der Wr. Symphoniker.
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
6.9.2005Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Schönfeld, Friedrich“ (6.9.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000f2fe7 (abgerufen am )
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