1749 legte er die Profess im Stift Seitenstetten ab und wurde dort 1752 zum Priester geweiht. Ab ca. 1754 war er Studienpräfekt und Regens chori. Ab 1769 Seelsorger an der Wallfahrtskirche Sonntagberg/NÖ.
Werke
Kirchenmusik (Vesper; Tenebrae; Ave Regina etc.).
Literatur
- Erhart 1998
- Wurzbach 27 (1874)
- MGÖ 2 (1995)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Rothmayr (Rottmayer, Rottmayr), P. Michael OSB (Joseph)“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000790f9 (abgerufen am )
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