Röver, Heinrich

* 27.5.1827 Wien, † 13.5.1875 Wien

Violoncellist, Komponist

Nach anfänglichem Violinunterricht wechselte er zum Violoncello (1843–46 Ausbildung am Konservatorium der GdM) und wurde Virtuose. Er war ab 1871 Mitglied der Wiener Hofmusikkapelle (ab 1861 Exspektant), des Hofopernorchesters und des Hellmesberger-Quartetts (Nachfolger von K. Schlesinger). Er unterrichtete 1870–74 am Konservatorium der GdM.

Werke

Werke u. Bearbeitungen (u. a. von Fr. Schubert) f. Vc. (s. Abb.).

Literatur

  • ÖBL 9 (1988)
  • Wurzbach 26 (1874)
  • Mendel-R. 8 (1877)
  • DBEM 2003
  • Th. Antonicek in StMw 29 (1978)

Abbildungen

Autor

  • Alexander Rausch

Letzte inhaltliche Änderung

15.5.2005

Empfohlene Zitierweise

Alexander Rausch, Art. „Röver, Heinrich“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001df82 (abgerufen am )

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