Studierte 1893–1900 am Konservatorium in Leipzig/D v. a. Komposition und Klavier sowie Violoncello bei Julius Klengel, ab 1901 in Berlin bei Engelbert Humperdinck Komposition. 1902 wurde er Korrepetitor am Stadttheater in Köln/D, 1903/04 Kapellmeister in Koblenz/D und Plauen/D. Nach Rom übersiedelt, machte er sich v. a. als Interpret von Werken L. v. Beethovens einen Namen. Seine Kompositionen blieben ungedruckt.
Werke
Streichquartett; Lieder.
Literatur
- ÖBL 9 (1988)
- DBEM 2003
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Rösler, Franz“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001df7f (abgerufen am )
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