Über Jugend und frühe Ausbildung R.s ist nichts bekannt. Am 5.10.1716 trat er in das Kloster Garsten ein, wo er am 15.8.1720 Primiz feierte. Dazwischen studierte er in Salzburg. 1725 ist er in Garsten als Chorregent nachweisbar. Danach war er bis zu seinem Tod Beichtvater in Christkindl bei Steyr.
Literatur
- E. Koch, Biographien. Biographische Denkmäler vom aufgehobenen Stifte Steyr-Garsten, hg. v. G. Garstenauer 2011, 306
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
19.7.2022Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Rascher, Anselm“ (19.7.2022), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x003d3da3 (abgerufen am )
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