Nach Eintritt in den Franziskanerorden (Einkleidung 1705) 1719/20 in Feldbach/St, 1721–23 in Graz, 1724 in Katzelsdorf an der Leitha/NÖ tätig. 1726–31 war er Beichtvater, 2. Prediger und Organist in Neulengbach. Wird in zeitgenössischen Akten als „sacerdos, organista et compositor bonus“ beschrieben. Von seinen Kompositionen ist nur ein Requiem erhalten, in homophonem Stil geschrieben und einfachsten Anforderungen genügend.
Werke
Kirchenmusik.
Literatur
- F. Grasemann, Die franziskanische Messenkomposition im 17. und 18. Jh. , Diss. Wien 1963
- F. Grasemann in StMw 27 (1966)
- MGÖ 2 (1995)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Planz, Bonaventura“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dd43 (abgerufen am )
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