Erhielt seine Ausbildung an der Accademia della Morte in seiner Heimatstadt und war Schüler von Alfonso Paini, A. Draghi und M. Cazzati. Einen Ruf Leopolds I. nach Wien lehnte er aus gesundheitlichen Gründen ab, doch widmete er ihm 1669 seine Sammlung Intavolatura di Tiorba (op. 1).
Werke
Musik für Theorbe (Laute).
Literatur
- Riemann 1975
- Zuth 1926
- EitnerQ 7 (1902)
- MGÖ 1 (1995)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Pittoni (Pitoni), Giovanni“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dd37 (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

