Klavierausbildung bei F. Rosenthal am Neuen Wiener Konservatorium. War ab 1922 Kapellmeister am Theater an der Wien und dirigierte ab 1936 an der Wiener Staatsoper und 1945 bis zu seinem Tod an der Volksoper Wien. 1941 dirigierte er das Ballett der Salzburger Festspiele. Mitwirkung bei den Bregenzer Festspielen. P. nahm v. a. Operetten (u. a. Joh. Strauss Sohn und C. Millöcker) und Tanzmusik auf Schallplatte auf, u. a. mit R. Tauber und E. Kunz. War mit E. Réthy verheiratet.
Ehrungen
- Prof.-Titel
- Ehrengrab Wr. Zentralfriedhof (s. Abb.)
Literatur
- Czeike 5 (1997, Nachtrag)
- Wr. Zentralfriedhof Ehrengräber 2002
- Slg. Moißl
- www.geocities.com/Vienna/Studio/2891/paulik-dis.htm (6/2004)
- [Fs.] 25 Jahre Neues Wiener Konservatorium 1934
Abbildungen
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
30.1.2023Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Paulik, Anton“ (30.1.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dc78 (abgerufen am )
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