Der Sohn eines Kärntner Gastwirts war zuerst Zithermacher, lernte dann in Wien bei C. H. Voigt und arbeitete später bei Franz Xaver Güttler (1857–1924). Nach einer Studienreise durch Deutschland ging er 1907 nach Graz. P., der auch Italien bereiste, fertigte seine Violinen nach Antonio Stradivari an. Er wurde 1911 zum Geigenmacher des Akademischen deutschen Konzertvereins (Orchestervereine) ernannt. Seit 6.2.1910 verheiratet mit Theresia, geb. Schrott (* 20.1.1876 Graslitz/Böhmen [Kraslice/CZ], † 18.3.1950 Graz).
Schriften
- Die steirischen Geigenmacher in ZHVSt 20 (1924)
Literatur
- StMl 1962–66
- Lütgendorff 1922
- Taufbuch der Pfarre Graz Maria Himmelfahrt 1875–90, fol. 191
- Trauungsbuch der Pfarre Graz-Hl. Blut 1909-14, fol. 64
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
21.7.2025Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Palfner, Alois Max (eig. Alois Maximilian)“ (21.7.2025), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001de0c (abgerufen am )
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