War zunächst Organist an der Kirche San Antonio Taumaturgo und stand 1890–1908 als Chordirektor dem Chor Palestrina vor. 1905 Direktor der Civica Cappella an San Giusto. P., der auch nach dem Ersten Weltkrieg als Chorleiter in Triest wirkte, stand dem deutschen Cäcilianismus nahe und pflegte neben der klassischen Vokalpolyphonie v. a. Werke von Komponisten cäcilianischer Prägung.
Literatur
- ÖBL 7 (1978)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
15.5.2005Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Paini (Painich, Peinitsch), Carlo“ (15.5.2005), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dc30 (abgerufen am )
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