Ergänzung zu den Salzburger Festspielen und als Pendant zu den Bayreuther Festspielen wurden die O. S. – zunächst ohne staatliche Subventionen – mit Rich. Wagners Die Walküre eröffnet, weitere Wagner-Werke folgten. Nach der Ära Karajan bzw. seiner Witwe Eliette wurden die O. S. von G. Solti, C. Abbado (ab 1994) und von S. Rattle (ab 2003) geleitet. Den Schwerpunkt bildet eine Opernaufführung im Großen Festspielhaus (mit den Berliner Philharmonikern), dazu Konzerte und Oratorien sowie seit 1994 zeitgenössische Kammermusik (Festival Kontrapunkte).
Literatur
- Salzburger KulturL 2001
- ÖL 1995
- www.osterfestspiele-salzburg.at (5/2004)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
16.5.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Osterfestspiele Salzburg“ (16.5.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001dc0a (abgerufen am )
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