Erhielt 1926–34 Privatunterricht in Violine, Viola, Akkordeon und Schlagzeug. Hauptberuflich in der Sparkasse Völkermarkt tätig (1936–76). Spielte in verschiedenen Orchestern. In Völkermarkt war O. Musiklehrer (1947–54) und leitete die eigene Band Tonika (1955–67), ein Salonorchester und die Stadtkapelle (1975–80). Bezirkskapellmeister des Kärntner Unterlandes (1975–90). 1980–90 Kapellmeister des neu gegründeten Blasmusikverbandes Bezirk Völkermarkt.
Ehrungen
- Goldenes Ehrenzeichen des Kärntner Blasmusikverbandes 1984
- Goldmedaille des Österr. Blasmusikverbandes 1984
- Ehrenzeichen des Landes Kärnten 1986
- Ehrenbezirkskapellmeister des Bezirkes Völkermarkt
Werke
Werke f. Blasorch. (Ouvertüren; Märsche; Leichte Muse, Land an der Drau 1984); LP Blasmusik für Stadt u. Land 1984.
Schriften
- H. O., Ein Leben für die Musik 1985
Literatur
- Who is who in Öst. 1997
- Suppan 1994
- Lang 1974 u. 1986
- https://www.hebu-music.com (1/2018)
- http://www.tkfinkenstein.at/archiv/2011-05%20BlasmusikerzeitungPDFG.pdf (8/2015)
- Mitt. Stadtgemeinde Völkermarkt (1/2018)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
18.1.2018Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Oberortner, Heinrich“ (18.1.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001db96 (abgerufen am )
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