Besuchte 1978–83 das Musikgymnasium und das Bruckner-Konservatorium Linz (Orgel, Jazz). 1983–94 studierte er an der Wiener MHsch. Orgel (bei P. Planyavsky) und Komposition (bei E. Urbanner). N. arbeitete mit seinem Lehrer A. Roidinger, M. Nagl, B. Stangl und E. Aichinger zusammen. Produktionen u. a. mit dem Ensemble Wien 2001. N. versucht, formale Geschlossenheit mit freier Improvisation zu verbinden.
Ehrungen
- Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich 1989
- Kompositionsförderung (1993) und Würdigungspreis (1994) des Bundesministeriums
Werke
CD Manöverboard 1996; Einwände ohne Nachspiel oder: Der Ameisenbär f. Altsax. u. Streichquartett 1992/93; Sonido del fuego f. Orch. 1992/93.
Literatur
- MaÖ 1997
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
30.6.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Novotny, Josef“ (30.6.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001db75 (abgerufen am )
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