Nosievici, Stefan

* 12.10.1833 Sadagóra/Bukowina (Sadagura [Sadgora]/UA), † 12.11.1869 Suczawa/Bukowina (Suceava/RO)

Lehrer und Komponist

Besuchte 1853–56 das griechisch-orthodoxe theologische Institut in Czernowitz und lehrte 1858–60 am dortigen Gymnasium Mathematik, Physik und Chemie. 1860–63 studierte N. Mathematik, Physik sowie Chemie an der Univ. Wien und unterrichtete ab 1863 am Gymnasium in Suczawa, wo er einen Gesangverein und ein Streichquartett gründete. Musikstudien betrieb er in Czernowitz und in Wien.

Werke

Lieder, Männerchöre.

Literatur

  • ÖBL 7 (1978)

Autor

  • Christian Fastl

Letzte inhaltliche Änderung

30.6.2004

Empfohlene Zitierweise

Christian Fastl, Art. „Nosievici, Stefan“ (30.6.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001db64 (abgerufen am )

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