Besuchte 1853–56 das griechisch-orthodoxe theologische Institut in Czernowitz und lehrte 1858–60 am dortigen Gymnasium Mathematik, Physik und Chemie. 1860–63 studierte N. Mathematik, Physik sowie Chemie an der Univ. Wien und unterrichtete ab 1863 am Gymnasium in Suczawa, wo er einen Gesangverein und ein Streichquartett gründete. Musikstudien betrieb er in Czernowitz und in Wien.
Werke
Lieder, Männerchöre.
Literatur
- ÖBL 7 (1978)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
30.6.2004Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Nosievici, Stefan“ (30.6.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001db64 (abgerufen am )
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