Studierte ab 1972 an der MHsch. Wien Klavier (bei H. Petermandl, Walter Fleischmann) und Oboe (Diplom in Musikpädagogik 1978) sowie 1987–90 an der MHsch. Mozarteum in Salzburg (Klavier bei A. Losonczy, Musikpädagogik bei W. Roscher; Mag. art. 1990); Konzerttätigkeit als Solopianist und Kammermusiker, Korrepetitor. Ab 1983 vermehrte Kompositionstätigkeit, Beschäftigung mit östlichen Weisheitslehren, Mitglied des Ensembles Theater Blauer Kater Lindau/D; ab 1990 Lehrbeauftragter am Vorarlberger Landeskonservatorium, Rezensent der Vorarlberger Nachrichten, 1991 Mitbegründer des Internationalen Landegg Musikforums (Schweiz), seit 2001 AGMÖ-Landesobmann für Vorarlberg. N. beschreibt seine Werke als „expressiv angelegter Impressionismus mit mehrdeutiger, aber klar hörbarer Tonalität“.
Ehrungen
- Preise bei Kompositionswettbewerben in Salzburg 1984 und Klosterneuburg/NÖ 1985
Werke
Klavierwerke, Kammermusik, Lieder, Chöre.
Literatur
- MaÖ 1997
- www.mica.at (4/2004)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
30.4.2004Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Neunteufel, Michael“ (30.4.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001db2f (abgerufen am )
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