War Privatschüler des Malers Sigmund v. Perger (Großvater von R. Perger) und studierte ab 1831 an der Akad. der bildenden Künste in Wien. 1839 wurde er Zeichenlehrer bei der Familie von Erzhzg. Carl. Nach 1850 unternahm N. Studienreisen, 1855 und 1858 hatte er Ausstellungen in Prag, 1866 wurde er Mitglied der Akad., 1869 des Künstlerhauses. Im Stift Melk, wo N. ab 1884 lebte und sein Atelier hatte, werden auch seine Kompositionen aufbewahrt.
Werke
Portäts; Altarbilder, Historienbilder, Stillleben, Blumenstücke etc.
Literatur
- ÖBL 7 (1978)
- Czeike 4 (1995)
- Wurzbach 20 (1869)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
16.5.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Neugebauer, Josef“ (16.5.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001db18 (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

