, die sich gemäß der Gründungsurkunde der Stiftung (1888) seit dem frühen 20. Jh. in besonderer Weise der Pflege und Verbreitung der Kunst W. A. Mozarts widmen (2004), u. a. in Bad Ischl, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Vorarlberg, Wien. Über ihre Tätigkeit, v. a. in Form von Veranstaltungen (Konzerte, Vorträge), Veröffentlichungen (z. B. des Wiener Figaro durch M. Wien), aber auch weiteren Aufgaben (z. B. Pflege des sog. Mozart-Tempels durch M. Graz; verschiedene Preisverleihungen und Wettbewerbe durch die M. Wien), übt die ISM eine nur symbolisch zu nennende Dachfunktion aus. Über sie wird jedoch in den Mitteilungen der ISM immer wieder berichtet. Zu den ältesten M. gehört wohl die 1913 von H. Damisch gegründete Wiener akademische M. (seit 1940 M. Wien).
Literatur
- Mitt. d. Int. Stiftung Moz.
- StMl 1962–66 [Mozart]
- M. Resch, M. Wien – Ihre Gesch. auf Grundlage ihres Archivs, Dipl.arb. Wien 1997
- H. Kretschmer, Ein Verein im Dienste Mozarts 2013
Autor
- Rudolf Flotzinger
Letzte inhaltliche Änderung
15.1.2014Empfohlene Zitierweise
Rudolf Flotzinger, Art. „Mozartgemeinden“ (15.1.2014), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001da34 (abgerufen am )
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